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Das Leitbild im Karate des SV Alemania Forst

In Forst wird reines Shotokan – Karate trainiert, da eine grundsätzliche Überzeugung hinsichtlich der Effektivität, der tiefen Stellung und des Einsatzes von Kime besteht.

Hierbei wird zunächst Wert auf den Aufbau und Erhalt der körperlichen Voraussetzungen und der Beweglichkeit gelegt. Diese bilden die Basis für die technisch korrekte Ausführung. Die Trainingslehre ist traditionell angelegt, daher ist Hierarchie und Disziplin unerlässlich. Zugleich besteht eine Selbstverpflichtung des Trainers zur kontinuierlichen Weiterbildung innerhalb des Verbandes und darüber hinaus. In dieser Hinsicht ergänzt optimophysio alle sechs Wochen eine Trainingseinheit durch gezielte core – Übungen.

Die Säulen des Karate, bestehend aus Kihon, Kata und Kumite, werden im gleichen Verhältnis trainiert, wobei sich die Vermittlung nicht unterscheidet: vormachen, erklären, üben lassen, korrigieren.
Der eigene Anspruch sollte beständig hoch bleiben, so dass beispielsweise die technisch korrekte Ausführung nicht aufgrund des Freikampfverhaltens vernachlässigt wird.

Shotokan – Karate ist eine defensive Kampfkunst, die bei ihrer Anwendung jedoch kontrolliert und ansatzlos ausgeübt wird. Hierauf wird im Training geachtet. Zweifellos prägend für das Dojo ist der kontinuierliche Kontakt zu Sensei Axel Dziersk, an dessen Genauigkeit in der Technik und direkten und zuvorkommenden Kampfverhaltens (Deai) man sich orientiert.
Zugleich besteht ein Kontakt zu Sensei Risto Kiiskilä, der in Bezug auf Analyse der Bewegungsausführung (kinetische Kette) und dem richtigen Verhältnis von Be- und Entlastung maßgeblich ist.

Sensei Stephan Klausch (1.Dan, Abteilungsleiter Karate), rechts Sensei René Mäser (1. Dan, Trainer Abt. Karate)
Patrick Jahnel (Vereinsvorsitzender), Corinna Krol (stellvertr. Vereinsvorsitzende)